15 Juli 2020

Mila – von Schreckhaft zum Verlasspferd Teil 1

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Lesezeit: 17 Minuten
Hallo liebe Pferdefreundin, lieber Pferdefreund,

heute möchte ich dich auf eine Charakterstudie mitnehmen. Es geht um Mila*. Sie ist eine Hannoveranerstute, 10 Jahre alt und wird hauptsächlich in der Dressur eingesetzt. Ihr Grundcharakter ist typisch für die heutigen Deutschen Sportpferde mit hohem Vollblutanteil. Man kann Mila wie folgt umschreiben:
schreckhaft/impulsiv + bewegungsfreudig + extrovertiert + Lernen: schnell + Exterieur: eher feingliedrig
Aber zuerst ein kleiner Disclaimer, da es in dieser Folge auch um konkrete Trainingstipps geht:
Mir ist es wichtig, dass weder euch noch eurem Pferd etwas passiert. Bitte beachtet unbedingt, dass Pferde große und schwere Tiere sind die aufgrund ihrer Natur zu explosionsartigen Reaktionen neigen. Sie können leicht treten, beißen, steigen oder uns umrennen. Das Ausprobieren der hier beschriebenen Übungen erfolgt daher auf eigene Gefahr! Sollte es sich bei dem Pferd um ein außergewöhnlich schwieriges oder gefährliches Tier handeln sucht besser kompetenten Rat vor Ort. Bitte brecht das Training sofort ab, wenn ihr das Gefühl habt, es könnte gefährlich oder unkontrollierbar werden. Für eine persönliche Beratung stehe ich euch natürlich zur Verfügung. Meldet euch einfach unter: fragen@bluesky-horsemanship.de
Passt also gut auf euch auf & ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem heutigen Blogbeitrag.


Inhalt

    Beschreibung von Mila
    Die erste Stunde mit Sonja und Mila
    Milas Horsemanship Trainingsplan
    Erste Maßnahme - Entspannung belohnen
    Die neue Führposition
    Weiter Entspannung im Training belohnen
    Desensibilisierung: Wie aus Angst Neugier wird
    Fazit des ersten halben Jahres und Ausblick auf folgende Podcasts

 
Mila soll keine großen Turniere gehen, sondern an der einen oder anderen Reitstunde mit ihrer Besitzerin teilnehmen und ab und zu gemeinsam raus ins Gelände. Das war die Idee, allerdings kommt so etwas ja meist anders als gedacht. Als Sonja vor 3 Jahren Mila kaufte stand sie da mit Weidebauch, wenig Muskulatur und die Ausbildung war praktisch schon vergessen. Der Vorbesitzer hatte aus Zeitmangel wenig mit Mila gemacht und so stand sie recht lange einfach auf der Weide. Dazu kam eine Schreckhaftigkeit, die anfangs sehr extrem war. Sonja hat sich in der Zeit schon einiges mit Mila einiges erarbeitet.
 
Zu Beginn des gemeinsamen Weges war Mila so schreckhaft, dass sie nur sehr selten überhaupt geritten werden konnte. Sie scheute ständig und rannte unvorhersehbar los. Den Kopf entspannt fallen lassen war nicht in ihrem Repertoire. Meistens tänzelte sie mehr, als das sie normal lief. Das alles hatte sich in der Zwischenzeit schon deutlich gebessert. Viel Longenarbeit, ein sanfter Reitstil ohne viel Druck, Engelsgeduld und Ruhe der Besitzerin haben da sehr geholfen. Außerdem konnte sie die meisten Schreckmomente glücklicherweise sitzen, so dass es keine bösen Unfälle gegeben hat. Mila lässt sich jetzt in der Halle oder an ruhigen Tagen auf dem Außenplatz (der direkt neben Mila's Weide liegt) gut arbeiten und kann sich zwischendurch auch entspannen. An die Geländeritte ist allerdings nach wie vor nicht zu denken und sobald irgend eine Kleinigkeit passiert - was leider öfters der Fall ist - fällt sie in ihr altes Verhaltensmuster "Kopf hoch und los" zurück. In den schlimmeren Momenten ist sie nicht kontrollierbar, rennt in Panik los und achtet auf niemanden mehr. Wer im Weg steht hat Pech gehabt. Sie beißt sich dann auf dem Gebiss fest und ignoriert alle Hilfen. Das einzige was dann hilft ist sie auf immer kleinere Zirkel zu schicken, bis sie irgendwann steht. Deshalb versucht Sonja möglichst dann zu reiten, wenn ansonsten niemand in der Halle oder auf dem Platz ist.  
 
Sie hatte schon Bodenarbeit und vor allem Gelassenheitstraining ohne Erfolg probiert. Sie hatte das Gefühl, dass nun die Halle in der sie geübt hatte wieder gruseliger war als zuvor. Da sie bei der Bodenarbeit noch Anfängerin war hat sie sich an mich gewandt, um nicht die Arbeit der letzten 3 Jahre zu gefährden. In unserem ersten Telefonat hat sie mir dann ihre gemeinsame Geschichte erzählt und wir konnten sofort zwei kurzfristige und zwei langfristige Ziele finden. Sie wollte gerne lernen, wie sie am Boden besser mit der Schreckhaftigkeit von Mila zurechtkommt. Es ist mehrfach passiert, dass Mila sie weggerempelt und einmal sogar umgestoßen hatte, weil sie sich erschreckt hat. Dem Stallpersonal erging es da nicht besser und auf dem Hof führen jetzt nur noch zwei der Angestellten und Helfer Mila zur Weide, die anderen trauten sich schon nicht mehr. Außerdem hat sie sich gewünscht an der Schreckhaftigkeit von Mila zu arbeiten, damit die Situationen in denen sie sich erschreckt weniger werden.
Langfristig war ihr Wunsch endlich entspannt mit Mila reiten zu können.
Das Losrennen und die Panik sollten enden, so dass man sie einfach nehmen und in der Halle oder auf dem Platz auch mit anderen reiten kann, ohne Befürchtungen zu haben.
Der zweite große Meilenstein war das Gelände. Am Liebsten würde sie alleine mit Mila ins Gelände gehen, da sie im Schichtdienst immer Schwierigkeiten hat einen Mitreiter zu finden. In Laufweite beginnt an deren Stall ein schönes Gelände mit einigen Feldwegen, durch Wald und zwischen den Äckern durch. Also wunderbare Voraussetzungen für entspannte Ritte nach einem anstrengenden Arbeitstag, wenn man denn das richtige Pferd dafür hat.
 
Wir hatten also einige Aufgaben zu bearbeiten
 
Bei meinem ersten Besuch vor Ort war gerade ein neues Pferd in die Herde gekommen und entsprechend war Mila angespannter als an normalen Tagen. Das war spannend, denn unter besonderen Bedingungen treten alle Verhaltensweisen viel deutlicher zu Tage. Ich konnte also sofort sehen, wo die Probleme am Boden liegen. Mila war eigentlich nicht respektlos, als wir einige Minuten in der Halle waren lies sie sich brav führen und orientierte sich auch gut an Sonja. Der Weg in die Halle war jedoch unschön. Sie musste immer wieder gucken, wenn die Pferde auf der Weide losrannten und drängelte dann in unsere Richtung oder trabte unvermutet los. Man konnte sie gut halten, aber ich musste mich mehr als einmal mit einem beherzten Satz in Sicherheit bringen. Ich habe Sonja in der Halle angekommen, dann einige Minuten mit Mila arbeiten lassen und einfach nur zugeschaut, wie es so läuft. Sie hatte Mila am Knotenhalfter und ein 4 Meter langes Seil, sowie den Horsemanstick dabei. Erst wurde ein wenig geführt und dann mit dem Longieren begonnen, als die erste Energie raus war wurde sie auch etwas entspannter. Leider reagierte sie auf kleinste Bewegungen oder Geräusche und lies sich leicht ablenken oder erschrecken. Klar waren an dem Tag die Nerven sowieso angespannt, aber Sonja erzählte, dass es sonst ebenfalls vorkommt, die Reaktion nur schwächer ist. An diesem Tag hat zum Beispiel die Hofkatze ausgereicht um Mila völlig aus dem Konzept zu bringen. Die Katze sprang auf die Bande und Mila rannte an der Longe buckelnd los... an normalen Tagen macht sie dann nur einen Schritt zur Seite, lässt sich aber gut kontrollieren.
 
 
Als Mila sich dann einigermaßen beruhigt hatte sind wir einige Runden auf ihrem "Lieblingszirkel" gegangen, um die Strategie für Mila's Training kurz abzustimmen.
 
Dabei haben wir vor uns vor allem auf die folgenden Themenfelder konzentriert:
Kurzfristige Aufgaben:

    Optimierung des täglichen Trainings
    Führtraining optimieren
    Gelassenheitstraining mit einem etwas anderen Ansatz

 
Langfristige Aufgaben:

    Arbeiten an Druck und Druckverständnis
    Arbeit vor allem auf dem Außenplatz
    Spaziergänge - später bei Wind und Wetter
    Das Ziel: Gelassenheit beim ersten Ausritt   

 
 
Als wir uns einig waren haben wir Mila erst einmal weiter an der Longe arbeiten lassen. Sonja ist dabei mitgegangen, so dass sie trotz des kurzes Seils den ganzen Zirkel nutzen konnte. Das ist wie bei uns Menschen, Spannungen und Streß lösen sich am Besten in der Bewegung. Sie lief die ersten Minuten nach der Gesprächspause wieder sehr angespannt. Rücken weg, Kopf hoch, suchte geradezu nach Möglichkeiten sich aufzuregen, dabei lief sie fleißig, aber dabei blieb es auch. Sie wurde also nicht noch hektischer oder ging an der Longe durch. In dem Falle hätte man noch andere Maßnahmen ergreifen müssen, aber hier half uns die Geduld. Wir haben sie auf einer Hand longiert, bis man merkte, dass sie etwas ruhiger wurde. Um sie etwas zu beschäftigen haben wir dabei den Zirkel immer etwas verschoben, etwas verkleinert und wieder vergrößert, wenn sie gar zu sehr in der Longe hing haben wir gezupft, vor allem um wieder auf uns aufmerksam zu machen. Unser erstes Ziel war bei ersten Anzeichen von Entspannung eine Pause zu machen und Mila dadurch zu belohnen. Wenn also der Kopf etwas tiefer kam und sie abschnaubte haben wir sie durchpariert und sie durfte eine Runde im Schritt gehen. Normalerweise dürfen die Pferde dann hereinkommen und werden gelobt. In Mila's Fall war das zuerst noch nicht möglich, da sie einfach zu spannig war. Man konnte ihr aber geradezu beim Nachdenken zusehen, nach 2-3 Wiederholungen ging das Entspannen viel schneller und sie hatte ein Öhrchen konstant bei ihrer Besitzerin. Als sie dann nach einer besonders schönen Wiederholung in die Mitte durfte und gekrault wurde atmete sie ganz tief aus, der Kopf ging runter und sie begann zu gähnen. Die gesamte Anspannung des Tages fiel sichtlich von ihr ab und es war der perfekte Zeitpunkt das Training zu beenden.
 
Je entspannter ein Pferd den Trainingsplatz verlässt, desto mehr Spaß hat es am Folgetag den Platz wieder zu betreten.

Sonja's Aufgabe war außerdem Mila an eine neue Führposition zu gewöhnen. Vorher war Sonja an der Schulter mitgelaufen, so konnte Mila sie leider oft abdrängen und mit der Schulter wegschieben. Da ist es besser, wenn Mila lernt, dass sie Sonja nicht überholen darf und immer eine Armlänge Abstand einhalten soll. Das wird schnell zur Gewohnheit und Mila respektiert dann Sonja's persönlichen Bereich viel besser. Entsprechend haben wir geübt, dass Mila mit ihrer Nase in Höhe von Sonja's Ellbogen und eine Armlänge entfernt laufen soll. Wenn Mila dann doch aus Gewohnheit überholt ist das nicht schlimm, dann hält man sie an, kurzes Lob fürs stehen bleiben und dann ein paar Tritte rückwärts richten, so dass Mila wieder in der gewünschten Position (Nase in Höhe Ellbogen mit respektvollem Abstand) stand. Den Abstand konnte sie mit ihrer Hand ganz gut regulieren, wenn Mila zu nahe kam hat sie sie am Halfter vorsichtig wieder etwas von sich weg geschoben. Auf die Weise haben wir Mila daran gewöhnt Sonja's persönlichen Bereich besser zu akzeptieren.
Hilfreich war es auch Mila anzugewöhnen, dass man sie sowohl von links als auch von rechts führen kann. Auf die Weise konnten wir uns zwischen den gruseligen Gegenstand und Mila positionieren und sie so schützen. Das heißt an der Hecke, aus der regelmäßig die Hofkatze sprang oder die Kinder dahinter laute Geräusche machten, sind wir zwischen Mila und Hecke gelaufen. So konnte Mila von der Hecke wegspringen ohne uns zu gefährden und wurde sowieso ruhiger, weil wir ja zuerst gefressen worden wären.  
 

In den darauf folgenden Stunden haben wir an der Entspannung weiter gearbeitet, erst am Boden und später dann auch im Sattel. Reiterlich haben wir außerdem einen Neustart gewagt und das Dressurtraining erst einmal pausiert um auch beim Reiten den Druck heraus zu nehmen. Wir haben ihr den Ein-Zügel-Stopp beigebracht um jederzeit die Kontrolle zu haben und sie darin geschult auch ohne Handeinwirkung des Reiters in einer guten Selbsthaltung und fleißig vorwärts zu gehen. Ihr fiel es vorerst sichtlich schwer das Gleichgewicht wieder zu finden, da sie sich doch auf den Zügel als Führung verlassen hat. Sonja meinte, sie hätte sich nie auf den Zügel gelegt trotzdem fehlte ihr merklich etwas. Mila konnte also jetzt ihre Kopfposition selbst bestimmen, sowohl an der Longe, als auch im Sattel und hat nach wenigen Wochen herausgefunden, dass Genick auf Widerristhöhe offenbar ganz angenehm ist. Unser Job war es genau den Moment abzupassen, zu loben und eine Pause zu machen. Desto öfter wir entspannt das Training beendet haben desto schneller begann sie sich in den Folgestunden zu entspannen und die gewünschte Haltung einzunehmen. Nachdem wir schon recht weit gekommen waren hat Sonja den Osteopathen geholt und den Sattel noch einmal prüfen und umpolstern lassen. Es wurde nicht viel gefunden, dennoch lief Mila danach vom Gefühl her noch motivierter und entspannter als vorher. Der Osteopath hatte sich aber auch als Wellness Oase herausgestellt, denn er hat ihr eine Tiefenmassage verpasst, möglicherweise lag es daran.
 
 
Parallel haben wir sie regelmäßig mit allen möglichen Gegenständen desensibilisiert, angefangen mit der Gerte und dem Stick, über ein Reitpad, diverse Jacken, Plane, Rappelsäcke bis hin zu einem riesigen Gymnastikball. Ja und die Stunde mit diesem Ball hatte es für mich in sich  Ich durfte beinahe eine halbe Stunde Gymnastikball-dribbelnd vor Sonja und Mila hergehen, bis Mila sich entspannen konnte und bei erneutem dribbeln nicht wieder wegsprang. Bei ihr haben wir sehr langsam gearbeitet, das heißt in den meisten Fällen sind wir mit dem "Grusel" von ihr weggegangen und sie durfte hinterher gehen, als das "Aufregungsfrei" funktionierte durfte sie selbst den Gegenstand untersuchen und erst dann sind wir Stück für Stück mit dem jeweiligen Gegenstand auf sie zu gegangen und haben erst ihre Umgebung damit "gestreichelt" und am Ende sie selbst. Alles in ihrem Tempo und wir haben uns immer gefreut, wenn wir einen leichten Fluchtinstinkt auslösen konnten. Mila ist dann im Schritt "geflüchtet" und dem Gegenstand ausgewichen, das war unsere Chance mit dem Ding dran zu bleiben bis sie wieder stand um als Lob den Gegenstand dann komplett wegzulegen und ihr eine längere Pause zu gönnen. Während der Sequenzen durfte sie selbst den Gegenstand auch immer wieder ansehen, beschüffeln und hat auch dafür immer wieder Lob bekommen. Mit der Zeit schien sie immer neugieriger zu werden und die Anspannung verflog immer mehr und wurde bei jedem neuen Gegenstand weniger. Das war eine andere Strategie als die, die Sonja in ihrem Versuch des Gelassenheitstrainings ausprobiert hatte. Bei Sonja drehte sich alles um Leckerlie und darum, dass alles sehr ruhig und ohne Aufregung ablief. Sie hat ihr Ziel zwar auch erreicht, Mila konnte zum Beispiel entspannt über eine Plane gehen. Da der Fluchtinstinkt aber dabei nicht umprogrammiert wurde war der Effekt nicht so groß. Das heißt für die Plane zum Beispiel war alles OK, das hat sich aber nicht auf andere Gegenstände übertragen. Auf unsere Art und Weise wußte Mila, dass wir bei einer "Flucht" bei ihr sind bis sie sich wieder entspannt. So konnte das Vertrauen in uns gesteigert werden und dadurch, dass sie aus freien Stücken die Dinge entdecken und sich erarbeiten durfte stieg ihr Selbstbewusstsein auch enorm.
 
Der Effekt war klasse, denn plötzlich fing sie an auf unbekannte Gegenstände auf dem Hof zuzugehen und wollte unbedingt gucken Da wussten wir, dass wir schon etwas erreicht hatten. "Schnüffel-Opfer" wurden so das Fahrrad des Stallbesitzers, deren Mülltonnen, ein Anhänger mit Heuballen, der Trampeltrecker des Sohnes und dessen Fußball. Kein Prusten und Aufregen mehr, statt dessen Neugier. Mila hat das neue Konzept schnell verstanden. In ihrer Freizeit änderte sich dann auch etwas, sie fing an sich in der Herde zu behaupten, heute hat sie einen mittleren Rang und genießt die Zeit in der Herde viel mehr, weil sie nicht mehr von jedem durch die Gegend geschubst wird.
 
 
Wir haben im ersten halben Jahr viele Fortschritte gemacht und einige akute Probleme ganz gut in den Griff bekommen. Sonja konnte mittlerweile auch mit anderen in der Bahn reiten, ob auf dem Außenplatz oder in der Reithalle ist da fast egal. Nur an windigen Tagen oder bei viel Betrieb war die alte Anspannung wieder zu spüren. Mila hatte aufgehört bei jeder Kleinigkeit die Flucht zu ergreifen, klar zuckt sie manchmal noch zusammen, oder macht einen Schritt an die Seite - ihr wisst schon, die Hofkatze - aber die extremen Reaktionen bleiben aus und wir haben das Gefühl, dass Mila mehr in sich ruht und die Welt insgesamt entspannter wahrnimmt.
 
In den nächsten drei Folgen dieses Podcasts geht es jeweils um eine spannende Lernerfahrung aus diesem Basistraining mit Mila:

    Gelassenheit gegenüber dem Horsemanstick
    Die Sache mit dem Anbinden
    Die Gruselecke wird die Lieblingsecke

Bis zum Blogeintrag wünsche ich euch eine schöne Zeit
Eure Daniela


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