"Der Weg zum Traumpferd" Teil 3 - Probleme lösen

von Danny
Teil 3 - Schritt für Schritt zum Traumpferd
Lesezeit: 20 Minuten - auch als Audio oder Video verfügbar
 
Hallo liebe Pferdefreunde, 
in dieser Folge der Serie  "Der Weg zum Traumpferd" geht es darum, aus dem Pferd das wir haben das Pferd zu machen, das wir wirklich wollen. Also Schritt für Schritt zum Traumpferd! 
 
 
Videoversion "Der Weg zum Traumpferd" Teil 3 - Probleme lösen
 
Audioversion "Der Weg zum Traumpferd" Teil 3 - Probleme lösen
BlueSky Podcast 006 Der Weg zum Traumpferd - Probleme lösen
 
 
 
Timecodes
0:00 Intro, mein Angebot für euch und Themenübersicht
1:50 Wege um dein Traumpferd (wieder) zu bekommen ...
2:18 Du steckst Zeit rein
3:00 Du steckst Geld rein
4:10 Du steckst Zeit und Geld rein
5:10 Der rote Faden
9:15 Arbeit an der Beziehung zu deinem Pferd
14:30 Der Trick mit dem “Leihpferd” oder tschüss Bauchweh 
17:10 Gute Weiterbildung ist alles!
18:15 Ein Angebot an dich - Ich brauche deine Hilfe :)
 

Inhaltsverzeichnis

 

Wege um dein Traumpferd (wieder) zu bekommen ...

Sindbad TraumponyEgal wie gut wir als Reiter und Pferdemenschen sind, es gilt die goldene Regel "Wer nicht besser wird, wird automatisch schlechter". Deshalb ist Reiten ein Hobby in das wir ständig Zeit und Geld stecken. Dafür werden wir aber auch wunderbar belohnt und zwar mit einem Freund fürs Leben. Hier gibt es ein paar Ideen, wie du aus dem Pferd, das du besitzt das Pferd machst, das du dir erträumst:

 
 

Du steckst Zeit rein

Hier kommt es stark auf deine eigene Erfahrung an. Jahrelanges Reiten, ausbilden verschiedener Pferde unter Anleitung und später in Eigenregie, körperliche Fitness und regelmäßige Weiterbildung sind die Voraussetzungen, die dazu führen, dass du beinahe jedes Pferd ohne direkte Hilfe selbst ausbilden kannst. In der Regel hast du in der Situation schon ein solides Netzwerk an Personen, mit denen du dich austauschen kannst und die nächste Fortbildung ist ja sowieso schon geplant. Trotz allem kann es zu unvorhergesehen Situationen oder Problemen kommen, bei denen eine direkte Betreuung durch einen Trainer notwendig wird oder eine andere Herangehensweise vom Pferd eingefordert wird.
 
 

Du steckst Geld rein

Wegen mangelnder Erfahrung oder mangelnder Zeit kannst du dein Pferd nicht selbst ausbilden. Also lässt du dein Pferd von einem starken Reiter an eurem Stall fördern oder gibst es in (Korrektur)Beritt. Dabei ist deine Idee, dass dein Pferd bald auch von dir so geritten werden kann, wie du es bei den anderen siehst. Dabei hast du ganz konkrete Vorstellungen und Erwartungen an das Ergebnis. Der Nachteil dieser Methode ist, dass meistens keine "Bedienungsanleitung" mitgeliefert wird. Du bekommst also dein Pferd wieder und es kann alles, am Anfang klappt trotzdem alles ganz gut aber mit der Zeit wird es schlechter und du weißt nicht wieso, oder wie man es wieder verbessern kann. Es kommt auch vor, dass dein Ziel nicht mit dem Ziel des Ausbilders überein stimmt oder der Ausbilder mit dem Pferd nicht zurecht kommt. Dann kann es im schlimmsten Falle sogar vorkommen, dass das Pferd hinterher schlechter ist als vorher. Solche Situationen entstehen meistens durch mangelnde Kommunikation, deshalb ist es auch bei dieser Variante sinnig seine Zeit einzusetzen, einfach um den Fortschritt über die Zeit zu sehen, die Fortschritte zu begleiten und zeitnah nachzuarbeiten
 
 

Du steckst Zeit und Geld rein

Das ist meiner Meinung nach der Königsweg, besonders dann, wenn du nicht unter zeitlichem Druck stehst dein Ziel zu erreichen. Du erarbeitest dir alles mit Unterstützung deines Coachs selbst, folgst der Methode (mehr unter "Der rote Faden") und erarbeitest dir in einfachen, nachvollziehbaren Schritten dein Traumpferd. So lernst du natürlich unglaublich viel über dich und dein Pferd, bekommst Handwerkszeug mit, dass du auch bei anderen Pferden nutzen kannst und kennst genau die Schritte, die du gehen musst um bestimmte Aufgaben zu lösen. Ihr lernt also gemeinsam das Lernen neu. Dazu hin und wieder ein Video auf dem du dich selbst mit deinem Pferd siehst. Das verbessert deine Selbsteinschätzung und dein Körpergefühl ungemein. Bitte plane für diese Variante etwa 3-4 Tage pro Woche ein, an denen du mit deinem Pferd arbeiten kannst. Gute Arbeit, gute Pferde, das ist die Devise :)
 
 

Der rote Faden

Finn erstes ReitenDer rote Faden ist für mich einer der wichtigsten Punkte. Es ist ein durchdachter Weg auf dem du dein Ziel schlussendlich erreichst. Das ist wie im Straßenverkehr, damit du dein Ziel erreichen kannst musst du es erst einmal kennen. Dann gibst du es ins Navi ein und wirst dorthin geführt. Es kann sein, dass du ein paar Kurskorrekturen und Umwege fahren muss, aber du kommst an. Das liegt an all den Stunden Programmierung und Erfahrung, die der Hersteller in das Navi investiert hat. 
Bei mir im Training ist das genauso, wir schauen uns dein Ziel an und erarbeiten dann gemeinsam die Schritte, die wir auf dem Weg gehen müssen. Dabei gebe ich meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen an dich weiter, damit du schnell und sicher an dein Ziel kommst. Es spielt keine Rolle, ob es darum geht entspannte Ausritte zu genießen oder im großen Sport erfolgreich zu werden. 
 
Wir erarbeiten uns zuerst eine solide Basis und bauen dann darauf auf. Das erarbeiten der Basis nenne ich auch gerne "gemeinsam Lernen lernen", da Kommunikation bei der Erarbeitung neuer Aufgaben im Mittelpunkt steht. Als eingespieltes Team ist es für euch dann sehr einfach an eurer Spezialisierung zu arbeiten. Zu dem Zeitpunkt habt ihr bereits alle einzelnen Bewegungsabläufe eingeübt die ihr später brauchen könntet und ihr habt euch als Team viel Neues erarbeitet. Das Pferd wird plötzlich zum freundlichen und motivierten Partner, der neugierig fragt, was heute spannendes auf dem Plan steht. 
 
Neben dem roten Faden, der zu deinem Hauptziel führt finde ich es wichtig, einen Überblick über die gesamte Ausbildung zu haben und dem Pferd ein abwechslungsreiches, umfassendes Training zu bieten. Ein Dressurpferd beispielsweise genießt einen Ausritt sehr und kann dort an seiner Trittsicherheit und am Körpergefühl arbeiten. Ebenso profitiert ein Freizeitpferd, das eigentlich nur im Gelände gemütliche Runden drehen soll von guter Gymnastizierung um lange gesund zu bleiben. Die Gefühle von Mensch und Pferd spielen ebenfalls eine zentrale Rolle, denn es ist sehr leicht durch Überforderung sein Selbstbewusstsein zu verlieren und das nächste Mal ängstlich und angespannt in die folgende Stunde zu gehen. Nur weil ich mir als Trainerin eine bestimmte Aufgabe mit dem Pferd zutrauen würde muss das meine Kundin noch lange nicht machen. Dabei erarbeiten wir alles in nachvollziehbaren, kleinen und machbaren Schritten mit kreativen Lösungsansätzen, bauen so dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen in dein Pferd auf um das Ziel dann am Ende zu erreichen. Aufgaben können dabei alle möglichen Dinge sein wie, das erste Mal reiten, endlich ohne Angst zu galoppieren, alleine ausreiten, alleine oder mit anderen in der Halle reiten, das Pferd verladen und so weiter. 
 
Heutzutage gibt es außerdem eine riesige Anzahl verschiedener Methoden und Techniken mit Pferden zu arbeiten. Jeder hat dabei seine Vorlieben und Abneigungen, die Wellenlänge muss passen, ob mit oder ohne Druck, ob mit oder ohne Leckerlie, ob geklickert wird oder ein Stimmlob reicht, Möglichkeiten gibt es wie Sand am Meer. Dazu muss die Sympathie zwischen Lehrer und Schüler passen, denn nur wo du dich gut aufgehoben fühlst kannst du Großes leisten. Ob das passt stellt sich meistens schon beim ersten direkten Kontakt, per Telefon oder persönlich heraus. Im ersten Gespräch dreht sich bei mir alles um deine Wünsche und Ziele, wir besprechen gemeinsam Ideen, wie du dein Ziel erreichen kannst und wie lange das voraussichtlich dauert. Nur wenn wir Beide nach dem Gespräch ein gutes Gefühl haben starten wir ins Coaching und Training. 
 
Ein gutes Training zeichnet sich meiner Meinung nach besonders dadurch aus, dass stetige Fortschritte erzielt werden und es ebenso regelmäßig "Aha" Momente gibt, die euch als Team weiterbringen. Während der Ausbildung erarbeiten wir uns immer mehr Freiheiten und können den Trainingsfortschritt sofort im Alltag genießen. Genau das ist es auch, was mir als Trainerin besonders viel Spaß macht - zu sehen, wie Pferd und Reiter immer besser zusammenwachsen.
 
 
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Arbeit an der Beziehung zu deinem Pferd

Tiara und die ZiegenHorsemanship ist für mich besonders die Arbeit an der Beziehung und der Kommunikation mit dem Pferd. Dabei ist jedes Pferd und auch jeder Mensch sehr individuell - an eine Lösung für alle ist also nicht zu denken. Die Basis und die Übungen sind zwar identisch, aber der Weg sie sich zu erarbeiten nicht! Ich hatte euch in der vorherigen Folge des Podcasts ("Der Weg zum Traumpferd" Teil 2 - Wie Probleme entstehen) die Grundzüge der Pferdecharaktere und Eigenschaften im Überflug präsentiert. Den Podcast findet ihr hier: https://bluesky-horsemanship.de/index.php/blog/277-wie-probleme-entstehen 
In dieser Folge möchte ich das Thema noch einmal ansprechen, da die Kenntnis über den Charakter deines Pferdes zu größerem Verständnis und zu viel besseren Ergebnissen führt
 
Hier sind die verschiedenen Charaktere und Eigenschaften noch einmal in der Übersicht:
  • schreckhaft/impulsiv - gelassen/ruhig
  • bewegungsfreudig - lethargisch 
  • extrovertiert - introvertiert
  • Lernen: schnell - langsam
  • Exterieur: schwer - feingliedrig
 
Du kannst dir vorstellen, dass es ungemein viele Zusammenstellungen und Kombinationen dieser Eigenschaften gibt. Lass dich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Es gibt ein paar Kombinationen denen man öfters begegnet und die ich in weiteren Podcasts näher beleuchten möchte. In meinen Trainingseinheiten geht es vor allem um Entspannung, Verständnis und Motivation für beide Seiten. Ich gehe dabei auf den Charakter des jeweiligen Pferdes ein, so zeigt mir das Pferd, was es braucht und ich gehe darauf ein. Das Ziel jeder Trainingsstunde ist eine kleine Verbesserung und das jeden Tag. Dabei gehe ich meine "Trainingsskala je Übung" durch, schaue an welcher Stelle Lücken sind und nehme mir genau dort eine kleine Verbesserung vor. 
 
Luke flüchtet vor dem BallIch möchte die Pferde im Training in erster Linie auf unsere Welt vorzubereiten. Das heißt vor allem den Fluchtinstinkt in Neugier zu verwandeln, denn in unserer Welt gibt es viele Situationen, bei denen der Fluchtinstinkt äußerst gefährlich ist. 
Hier einige Situationen, bei denen der Fluchtinstinkt ausgelöst werden kann und die zu einer Gefahr für uns und das Pferd werden können:
  • Zäune und Seile, in die man sich verheddern oder auf die man treten kann
  • Große, laute oder schnelle Fahrzeuge
  • flatternde Planen
  • plötzliche, laute oder unangenehme Geräusche (Fasan schreckt hoch, Kinder rennen um die Ecke, Taube unterm Hallendach)
  • unerwartete Bewegungen (wieder der Fasan oder das Kind, Reh springt aus dem Wald, Jogger kommt um die Ecke gelaufen) 
  • unbekannte Gegenstände, die sich teils sogar bewegen oder Geräusche machen (Gymnastikball, Regenschirm, Fahnen)
 
Luke schnüffelt neugierig an dem BallJe besser wir also unseren Pferden zeigen, dass nicht Flucht die einzig richtige Antwort ist desto besser. Dabei hilft das Training immer mal wieder an andere Orte zu verlegen, zu anderen Zeiten zu trainieren, neue Gegenstände zur Desensibilisierung zu nutzen. Je mehr "Blödsinn" und je mehr Abwechslung du deinem Pferd neben den sonstigen Übungsroutinen bietest desto gelassener wird es, gleichzeitig steigt dein Vertrauen in dein Pferd. Irgendwann sind wir an dem Punkt, dass das Pferd super auf uns reagiert. Ab dem Zeitpunkt achtet es mehr auf uns als auf den "gruseligen" Gegenstand. Anhand unserer Reaktion schätzt es ab, ob es sich lohnt sich aufzuregen, entscheidet sich aber aus eigener Erfahrung immer öfter gegen das Aufregen. Zu dem Zeitpunkt können wir sogar die höchste Energie unseres Pferdes abfragen - ohne emotionale Antwort zu bekommen. 
 
Dann ist alles möglich :) Wir reiten also im Jagdgalopp einen langen geraden Sandweg herunter. Wie aus dem Nichts biegt kurz vor uns ein Mountainbiker in unseren Weg ein! Wir können unser Pferd gerade noch stoppen und so die Kollision verhindern. Kaum steht das Pferd lassen wir die Zügel lang, weil wir genau wissen, dass es stehen bleibt und darauf wartet, dass wir etwas anderes sagen. Das Pferd schaut sich etwas irritiert den Mountainbiker an und der Mountainbiker schaut ebenso irritiert zurück. Wir sagen freundlich "Hallo" und gehen alle unserer Wege. Der Mountainbiker gibt wieder Vollgas und wir reiten am hingegebenen Zügel im Schritt weiter, denn wer weiß wie viele lebensmüde Mountainbiker nur darauf warten uns wieder in den Weg zu fahren ;)
 
In dem Beispiel haben wir ein Pferd, das wir in der Geschwindigkeit bewegen können, in der wir es haben möchten. Es reagiert auf unerwartete Situationen sehr gelassen, ist aber kein "Roboter" sondern ein motivierter und freundlicher Partner. Leider bekommt man ein Pferd mit der Kombination gelassen und bewegungsfreudig selten "frei haus" geliefert. Die Kombination ist meist eher entweder schreckhaft und bewegungsfreudig oder gelassen und lethargisch, bei manchen Pferden wechselt es auch, je nach Situation. Daher zielt mein Training darauf ab, diese Eigenschaften auszugleichen um am Ende das "Traumpferd" zu haben. 
 
 

Der Trick mit dem “Leihpferd” oder tschüss Bauchweh 

Zwischendurch ist es schlau mit anderen Pferden, als dem Eigenen zu arbeiten. Das hat mehrere Gründe, der eine ist ganz klar Betriebsblindheit. Bei dir und deinem Pferd schleichen sich Fehler ein, die du nicht bemerkst. Auf einem anderen Pferd wird dir das dann plötzlich bewusst und du kannst daran arbeiten. Jedes Pferd ist vom Verhalten und von der Rittigkeit unterschiedlich, die einen reagieren (zu) fein auf alle Hilfen und das andere Pferd hat gelernt die Hilfen zu ignorieren. Das eine Pferd hat mehr "Whoa" und das andere mehr "Go". Die Ausbildungsstände können außerdem stark variieren. Die neuen Erkenntnisse motivieren und du bekommst einen neuen Blick auf dein eigenes Pferd. 
Der andere Hauptgrund sind negative Erlebnisse mit deinem Pferd. Dabei ist es egal wo du negative Sachen erlebt hast, im Umgang, bei der Bodenarbeit, im Sattel, beim Ausritt, in der Halle oder rund um den Anhänger. Schlimme Erlebnisse brennen sich ein und es braucht eine große Portion Mut und Zuversicht danach über den eigenen Schatten zu springen und es noch einmal zu versuchen. Andere Leute sind da oft keine Hilfe, weil sie die Sache nicht so schlimm sehen, wie du. Sie waren eben nicht selbst betroffen. 
 
Deshalb gehe ich da manchmal im Coaching anders heran und arbeite mit Mensch, Pferd und Leihpferd an der Problematik. Eine Kundin hatte ein großes Problem damit ihr Pferd zu verladen, es hatte sich einmal verletzt und machte seither ständig Probleme am Anhänger - vor allem bei der Besitzerin. Die Besitzerin konnte sich einfach nicht entspannen und die Nervosität sprang auf ihr Pferd über. Da sie sowieso nur unregelmäßig mit Pferd fuhr und wenig Routine hatte hat sich das Erlebnis natürlich tief eingebrannt und stand bei jedem Verladeversuch im Weg. Wir haben dann darüber gesprochen, wie wir weiter vorgehen und sind zweigleisig gefahren. Sie arbeitete am Boden und im Sattel nach Horsemanship Prinzipien mit ihrem Pferd, es wurde viel Desensibilisiert, am gegenseitigen Respekt und mit Energie gearbeitet. Parallel begleitete sie eine Bekannte über mehrere Wochen auf Ausritte und Turniere um regelmäßig das Erlebnis zu haben, dass Pferde sich verladen lassen und nichts passiert. Als sie selbst wieder sicherer war ließ sich mit einigen Übungseinheiten auch ihr Pferd wieder verladen und mit etwas Übung sogar besser als je zuvor. Es konnte ganz entspannt auf dem Anhänger stehen und hatte keine Lust mehr freiwillig wieder auszusteigen. So löste sich der Knoten der beiden.
 
 

Gute Weiterbildung ist alles!

Für mich ist ein zentraler Punkt in allen Lebensbereichen, sich selbst immer wieder neu zu informieren, die eigene Arbeit zu reflektieren und konstruktive Kritik anzunehmen. Meine Devise ist da ganz klar "Wer nicht besser wird, wird automatisch schlechter". Das wird mir besonders dann bewusst, wenn ich ein gutes Buch nach einer Weile erneut zur Hand nehme. Mir fallen beinahe jedes Mal neue Details und Denkansätze auf, die ich direkt in mein Training mit aufnehmen kann. Gute Bücher, Videos, (Online)Seminare, Kurse und (Reit)Unterricht sind deshalb für mich Inspirationsquellen, die ich nicht missen möchte. 
 
Gleichzeitig sind unsere Pferde die besten Lehrmeister. Sie geben uns immer ungefilterte, gute Rückmeldungen und zeigen uns deutlich, was funktioniert und was nicht. Wenn wir dann die eigene Arbeit immer mal wieder filmen und uns selbst überprüfen sind wir auf einem guten Wege jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden und mit unserem Pferd mehr und mehr zum Team zu werden.
 
 

Ein Angebot an dich - Ich brauche deine Hilfe :)

Mit diesem schönen Gedanken möchte ich die heutige Podcast Folge beschließen. Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an dich. Ich bin momentan auf der Suche nach Inspirationen für meinen Podcast und möchte dir mit deinen Fragen rund ums Pferd gerne helfen. Dazu habe ich ein besonderes Angebot für dich. Dafür, dass ich deine Geschichte (natürlich gerne auch Anonym) verwenden darf, biete ich dir an, dass wir eine Stunde kostenlos über deine Frage oder dein Problem mit deinem Pferd sprechen. In dem Telefonat gehen wir gemeinsam Lösungsmöglichkeiten durch und zwei Wochen später sprechen wir noch einmal um zu schauen, wie der Fortschritt ist und überlegen darauf basierend einmal, wie die weitere Arbeit aussieht um dein Ziel zu erreichen.
 
Falls du daran Interesse hast bewerbe dich mit einer kurzen Beschreibung deiner Frage oder deines Problems unter fragen@bluesky-horsemanship.de und gib bitte deine Telefonnummer an, damit ich dich erreichen kann. Die Teilnehmeranzahl ist erst einmal auf 10 Personen begrenzt, denn ich möchte ausreichend Zeit haben jeden Einzelnen gut zu betreuen. Ich melde mich aber auf jeden Fall bei dir zurück, auch wenn die 10 Plätze schon belegt sind. 
 
Ansonsten freue ich mich natürlich über eure Fragen, Gedanken und Kommentare, wenn euch der Podcast gefallen hat, lasst gerne ein LIKE da und abonniert meinen YouTube Kanal um keine Folge mehr zu verpassen. 
 
Ich freue mich von euch zu hören :)
Bis zum nächsten Podcast und bis dahin eine tolle Zeit!
 
Eure Daniela
 
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